Pressemitteilungen aus dem Jahr 2004
- 01.10.2004 - Touristinformation in Köpenick begrüßt 30.000. Besucher
- 01.10.2004 - 2. Kneipenfestival - 19 Livemusik-Partys in Alt Köpenick
- 28.09.2004 - S-Bahn-Erlebnistour am 06. Oktober nach Köpenick
- 10.08.2004 - Leitsystem "Gelbe Welle" wird bundesweit eingeführt
- 02.08.2004 - Hauptmann von Köpenick mit viel Herz für Kinder
- 01.08.2004 - Berliner Original führt durch die Stadt-Mitte
- 07.07.2004 - Tourismus im Südosten Berlins?
- 07.07.2004 - Per Bike und per Pedes um den Müggelsee
- 14.04.2004 - Erstmals in Berlin-Köpenick: Livemusik in 14 Lokalen
- 16.03.2004 - Berliner Südosten schlägt Mehrzahl der euro....
- 03.2004 - Treptow-Köpenick auf der weltgrößter Tourismusmesse
- 03.2004 - Schloss Köpenick öffnet wieder als Kunstgewerbemuseum
- 03.2004 - Events für Bürger und Gäste sind Saisonhöhepunkte ...
- 03.2004 - Der Hauptmann von Köpenick ist ein echter Berliner
- 03.2004 - Gelbe Welle als Orientierung auf allen (Wasser-) Wegen
- 13.02.2004 - Touristische Publikationen aus dem Berliner Südosten ...
- 01.2004 - "Pow Wow" in Berlin Über 1000 Reiseveranstalter erst...
- 12.01.2004 - Tourismusverein gibt Busreise-Programm für 2004 heraus
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Touristinformation in der Köpenicker Altstadt begrüßt 30.000. Besucher
Der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V. erwartet am 16.10.2004 gegen
11.30 Uhr in der Touristinformationsstelle in der Köpenicker Altstadt seinen 30.000. Besucher in diesem Jahr. Gleich nach dem Straßenspektakel um die Köpenickiade aus dem Jahr 1906, das wie jeden Mittwoch und Samstag um 11.00 Uhr vor dem historischen Köpenicker Rathaus stattfindet, sorgen der Hauptmann von Köpenick - Volksschauspieler Jürgen Hilbrecht - die HauptmannGarde des Tourismusvereins sowie der Köpenicker Chor Intermezzo für die richtige Stimmung in der Touristinformation Alt-Köpenick 34. Sind Sie dabei und erleben Sie live, wie die Köpenicker die Gäste ihrer Stadt willkommen heißen!
Weitere Sondertermine der Hauptmanngarde im Rahmen des Köpenicker Hauptmannfestes Samstag (16.10.04) und Sonntag (17.10.04) jeweils 13.00 Uhr vor dem Köpenicker Rathaus.
Berlin, den 01.10.2004
Weitere Informationen:
Kerstin Kirste
Tel. 655 755 0
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Alt Köpenick 34
12555 Berlin
touristinfo@
tkt-berlin.de
Zum 2. Kneipenfestival gibt es 19 Livemusik-Partys in Alt Köpenick
Die Kneipenfestidee hat im Berliner Südosten Fuß gefasst. Über 1.300 Gäste strömten beim ersten Mal am 24. April in und durch die damals 14 Köpenicker Lokale, die sich - organisiert durch den Tourismusvereins - beteiligt hatten. Am 30. Oktober nehmen nun 19 und damit nahezu alle gastronomischen Etablissements der Altstadt teil. Das Prinzip ist übersichtlich: In jedem Restaurant spielt an einem Samstagabend im Frühjahr und/oder Herbst zwischen 19.00 Uhr und Mitternacht eine Liveband zum (Tanz-) Konzert. "Ein Ticket für Alles" berechtigt den Besitzer jedes Lokal seiner Wahl aufzusuchen und mitzufeiern - solange Platz ist. Umziehen zwischen den Acts ermöglicht es, sich einen Überblick über das vielschichtige Live-Musik-Programm zu verschaffen und heißt, viele partygelaunte Leute zu treffen. Von Blues und Beat über Dixieland und Jazz, Irish und anderen Folk, sowie Pop, Schlager und Swing bis Country und Western und Rock and Roll reicht die musikalische Palette dieses Abends. Da findet (fast) jeder etwas und kann sich seinen "Fahrplan" z.B. durch Studium des Programmflyers selbst zusammenstellen. Ein Wassershuttle verkehrt bei entsprechendem Wetter übrigens viertelstündlich an mehreren Anlegestellen rund um die auf einer Insel zwischen Dahme und Spree gelegene Altstadt von Berlin-Köpenick. Informationen und Tickets gibt es beim Tourismusverein unter 655 7550 und im Internet unter
www.alt-koepenicker-kneipenfest.de.
Berlin, den 01.10.2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
events-presse@
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S-Bahn-Erlebnistour am 06. Oktober nach Köpenick
Hauptmann von Köpenick lässt sich mit der Berliner S-Bahn besuchen
Köpenick gilt nicht nur aufgrund seines Wasser- und Waldreichtums sondern auch wegen seiner lebendigen Historie, architektonischen Vielfalt und der kulturellen und gastronomischen Angebote als einer der attraktivsten Bezirke Berlins. Am Zusammenfluss von Dahme und Spree gelegen, hat die Altstadt mit der Schlossinsel ein besonderes Flair. Hier begegnen sich Mittelalter (Heimatmuseum), Barockzeit (Schloss Köpenick) und Gründerjahre (neogothisches Rathaus). Zwei bemerkenswerte Ereignisse der preußischen Geschichte haben in Köpenick stattgefunden, dass seit 1920 zu Berlin gehört: 1730 tagte im Wappensaal des barocken Wasserschlosses ein Kriegsgericht des Soldatenkönigs. Angeklagt waren der spätere König Friedrich II. und sein Freund Leutnant von Katte, der verurteilt und hingerichtet wurde. Und 1906 hatte hier der Schuster Wilhelm Voigt in einer Hauptmann-Uniform vom Trödler mit Preußischen Gardisten, die er unter sein Kommando befohlen hatte, das Rathaus besetzt, den Bürgermeister verhaftet und die Stadtkasse beschlagnahmt, um mit ihr zu entkommen. Der größte See Berlins (Müggelsee) und der höchste Berg der Stadt (Müggelberg) befinden sich ebenfalls im Bezirk. Zu einem Besuch der historischen Originalschauplätze und landschaftlichen Schönheiten laden die Berliner S-Bahn und der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick für Mittwoch, den 06.10.2004 ein. Der Traditionszug der S-Bahn startet um 09.16 Uhr am Bahnhof Olympiastadion und erreicht den Bahnhof Berlin-Köpenick um 10.06 Uhr. In der Altstadt von Köpenick erwartet die Ausflügler ab 10.30 Uhr ein Interessantes Programm. Musikalisch begrüßt werden sie durch den Hauptmann von Köpenick, dargestellt vom Schauspieler Jürgen Hilbrecht. Es folgt die satirische Straßentheaterinszenierung der Köpenickiade am historischen Rathaus. Bei einer Stadtführung durch Alt Köpenick und einem Besuch der ehemaligen Hohenzollernresidenz mit dem im Mai neu eröffneten Kunstgewerbemuseum sind Geschichte und Architektur des Südostberliner Zentrums unter fachkundiger Führung stimmungsvoll zu erleben. Bei einer erholsamen Schiffstour "um die Müggelberge" ab 13.00 Uhr (inklusive Mittagessen) stehen die landschaftlichen Reize dieser Berlin-Region im Vordergrund. Endpunkt der Fahrt wird Berlin-Grünau sein, von wo aus man mit der S-Bahn zurückfahren kann. Tickets für den Ausflug zum Preis von 29,50 € gibt es an den S-Bahn Kundenzentren Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten und Spandau.
Berlin, den 28.09.2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Leitsystem "Gelbe Welle" wird bundesweit eingeführt und zentral vermarktet
Das Hinweis- und Informationssystem "Gelbe Welle", ist vor fünf Jahren vom Tourismusverein Berlin
Treptow-Köpenick (TKT) für Wassertouristen entwickelt und markenrechtlich geschützt
worden. Als informative, einheitliche Beschilderung von Anlegestellen mit Serviceangeboten wurde es
inzwischen an über 160 Standorten - allein in Berlin und Brandenburg an 122 Anlegern
installiert. Unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums unterzeichneten der TKT und der
Deutsche Tourismus-Verband (DTV) am 27.07.2004 einen Markenübertragungsvertrag. Damit ist
der DTV künftig für die Einführung des Leitsystem für die Freizeitschifffahrt in allen
Bundesländern zuständig. Das notwendige Marketing wird künftig zentral organisiert und gefördert.
"Wir haben die Markenrechte im Interesse des Wassertourismus, der für
Berlin-Brandenburg eine wachsende Bedeutung hat, an den DTV übertragen und erhoffen uns sowohl eine
bundesweite Verbreitung des Systems als auch einen nachhaltigen Werbeeffekt für die
umliegenden Regionen." sagte dazu Jürgen Albrecht, stellvertretender Geschäftsführer des
Tourismusvereins aus dem Berliner Südosten. Der TKT arbeitet weiter im Rahmen von EU-Projekten an
der Einführung der "Gelben Welle" auch in europäischen Nachbarstaaten wie Polen,
Tschechien, Schweden und Ungarn. Für den Berliner Südosten haben die Touristiker ein
Informationsmaterial herausgegeben, das die Routenplanung unterstützt.
Berlin, den 10.08.2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Hauptmann von Köpenick mit viel Herz für Kinder
Berliner Unterstützer der Aktion "Hilfe für krebskranke Kinder" luden den Hauptmann von Köpenick
mit seiner Preußischen Garde zu einer Veranstaltung ans Brandenburger Tor.
Dort macht am Mittwoch, dem 04. August um 15.00 Uhr eine Kutschen-Karawane Station, die auf einer
insgesamt 1800 Km langen "Berlin-Fahrt" durch das Bundesgebiet ist. Die Initiatoren
sammeln Spenden für die Kinder-Krebs-Station in Trier, in der kleine Krebspatienten auch aus
Berlin-Brandenburg behandelt und betreut werden. Der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick nahm
die Einladung zum Anlass, um im Berliner Südosten Spenden für dieses Projekt zu sammeln.
Bei den öffentlichen Auftritten der Hauptmanngarde am Köpenicker Rathaus wurden in
wenigen Tagen bislang über 250,00 € gesammelt. Die Spenden werden am kommenden Mittwoch mit der
legendären "Köpenicker Stadtkasse" an die Vertreter der Kinder-Krebs-Station übergeben werden.
Der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V. und seine Hauptmanngarde danken allen Spendern
herzlich für die Unterstützung. Freunde des historischen Straßentheaters sind auch weiterhin zu den
Auftritten des Hauptmanns mit Gardisten immer mittwochs und samstags 11.00 Uhr vor dem
Rathaus von Berlin-Köpenick eingeladen.
Berlin, den 02.08.2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Berliner Original führt durch die Stadt-Mitte
Bei einer außergewöhnlichen Führung können Hauptstadt-besucher und Berliner das geschichtsträchtige
Zentrum erleben. Der Hauptmann von Köpenick vermittelt in ca. 90 Minuten
neben Daten und Fakten auch Geschichten und Anekdoten zur preußischen und deutschen
Vergangenheit und Gegenwart an Originalschauplätzen. Historisches Flair entsteht nicht zuletzt
durch die preußische Uniform der Stadtführer vom Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick. Der
Stadtrundgang führt vom Berliner Dom den Boulevard Unter den Linden mit Zeughaus, Neuer Wache,
Staatsoper, Humboldtuniversität, Kronprinzenpalais usw. hinunter. Die Friedrichstraße entlang geht
es zum Gendarmenmarkt mit dem Schauspielhaus von Schinkel, dem Französischen und Deutschen
Dom. Über die Französische Straße führt der Weg vorbei am Schlossplatz und
Nikolaiviertel zurück zum Ausgangspunkt. An der Anlegestelle der Stern und Kreis
Schiffahrtsgesellschaft beginnen die Stadttouren freitags, samstags und sonntags 12.00 Uhr und
15.00 Uhr. Der Preis beträgt 5,00 € pro Person. Für Gruppen können weitere Termine unter 030/6548
4340 vereinbart werden. Auch eine Kombination mit einer einstündigen Schiffsrundfahrt
zwischen Mühlendamm und Tiergarten, entlang an der Museumsinsel und durchs
Parlamentsviertel wird für 11,00 € angeboten.
Berlin, den 01. August 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Tourismus im Südosten Berlins?
Berlin ist die deutsche Stadt mit den meisten Gästen aus dem In- und Ausland. 2003 verbrachten fast 5 Mio Gäste 11,3 Mio Nächte in den mittleren und großen Hotels und Pensionen,
Seit 13 Jahren betreibt unser Tourismusverein mit seinen über 60 Mitgliedern, von denen etwa 30 Unternehmen aus der Tourismuswirtschaft sind, Tourismusmarketing für den Bezirk. Wir unterhalten drei Touristinformationen in der Altstadt Köpenick, in Friedrichschshagen und am Flughafen Schönefeld, mit Übernachtungsvermittlung, Verkauf von Veranstaltungstickets und Souvenirverkauf. Wir geben jährlich aktualisierte Image-Broschüren, Gastgeberverzeichnisse und Info-Materialien heraus. Wir bieten Stadtführungen und Programm-Pakete für Individualtouristen und Reisegruppen an. Dieses klassische Geschäft eines Tourismusvereins genügt aber nicht um befriedigende Übernachtungszahlen im Südosten Berlins zu erreichen. Um Ursachen zu erkennen und die eigene Arbeit weiter zu effektiveren, haben wir eine Besucherstromanalyse erarbeitet. Ziel waren aktuelle Kenntnisse der Gäste und ihrer Interessen als Voraussetzung für markt-orientierte Angebote und für eine bedarfsgerechte touristische Infrastruktur. Die Ergebnisse basieren auf standardisierten Interviews mit ca. 800 Gästen. Hier einige Ergebnisse: mit 59% stellten die Berliner den Großteil der Besucher des Bezirkes.. Treptow-Köpenick wird also überwiegend als Naherholungsgebiet genutzt. 38% aller Besucher kommen aus anderen Bundesländern, 22% von ihnen bleiben über ein Wochenende, 38% länger. Die bevorzugten Aktivitäten der Gäste sind (Mehrfachnennungen): Wandern/Spaziergänge (61,1%), Restaurants/Cafes besuchen (31,5% Ausflugsschiff fahren (26,6%), Sehenswürdigkeiten besuchen (21,9%), Baden (15,1%), Radfahren (14,9%) und Events besuchen (11,9%), Naherholungstypische Aktivitäten stehen im Vordergrund. Für die meisten auswärtigen Berlin-Besucher sind die historische Mitte, die City West - Charlottenburg und das neue Zentrum - Potsdamer Platz mit ihren Sehenswürdigkeiten die wichtigsten Anziehungspunkte. In den meist nur zwei- bis dreitägigen Berlinprogrammen ist Treptow-Köpenick schwer unterzubringen. Vor allem Mehrfachbesuchern können wir "Lust auf mehr Berlin" machen oder Gästen, die ruhiger nächtigen wollen und ein gemischtes Programm aus City- und Treptow - Köpenick - Angeboten akzeptieren. Verstärkt auch Tagungsgästen - dafür haben wir in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit einigen Hotels und Veranstaltern erstmals eine Tagungsbroschüre herausgegeben, "Clever tagen in Berlin ".Um mehr Gäste von außerhalb auch zur Übernachtung nach Treptow-Köpenick zu holen, engagierten wir uns in diesem Jahr bereits auf drei wichtigen Tourismusmessen. Die Fachmesse "Pow Wow" für Berlin-Einkäufer wie Reise-, Tagungs- und Kongressveranstalter wurde erstmals in die Arena Treptow geholt und organisiert, Große Resonanz fand nicht nur der Stand des Tourismusvereins, sondern auch eine Abendveranstaltung mit Treptow - Köpenick - Programm und kulinarischen Genüssen unserer Gastronomen. Auf der Verbrauchermesse "Reisen" in Hamburg, Mitte Februar wurde der Messestand des Tourismusvereins und seinen Partnern sehr stark frequentiert. Es konnten zahlreiche Geschäftskontakte angebahnt werden. Bei der weltgrößten Tourismusmesse, der ITB in Berlin im März, gelang es, für die Attraktivität, den Service und die Lebendigkeit unseres Messeauftritts den 6. Platz unter allen europäischen Ausstellern zu belegen! Auf der Kölner Tourismusmesse im August werden wir ebenfalls vertreten sein. Auch attraktive Großveranstaltungen, die für öffentliche Aufmerksamkeit sorgen, ziehen Besucher an. Nicht zuletzt engagierten wir uns durch "aktive Mitgestaltung " an Veranstaltungen wie zu Treptower Festlagen z. B. mit einem Touristikmarkt- und Bühnenprogramm, dem Altstadtjazzfest oder dem Weihnachtsmarkt in der Köpenicker Altstadt. Neu aus der Taufe gehoben und am 24.04.2004 erstmals erfolgreich realisiert haben wir das Alt- Köpenicker Kneipenfest, dass am 30.10.2004 eine Neuauflage mit Livemusik in mindestens 16 Lokalen finden wird. Unsere Stadtbilderklärer sind Berlinweit unterwegs, mit deutsch und englischer Moderation. Ein durch Theater und Film im In- und Ausland bekanntes "Original" für Berlins Südosten ist der Hauptmann von Köpenick, personifiziert durch den Schauspieler Jürgen Hilbrecht. Daher haben wir vor über drei Jahren mit öffentlicher Unterstützung das Projekt der "Preußischen Garde" ins Leben gerufen. Vor dem Köpenicker Rathaus wird jeden Mittwoch und Samstag, 11.00 Uhr mit einem Augenzwinkern die "Köpenickiade" öffentlich aufgeführt: Die "Hauptmann-Garde" ist auch außerhalb des Bezirkes als Werbeträger für Treptow-Köpenick unterwegs und buchbar. Für die Saison 2004 ist es uns wieder gelungen, dieses Projekt personell abzusichern. Mit der Spree und der Dahme, sieben Seen und zahlreichen Kanälen ist Treptow-Köpenick ein ausgesprochenes Wassertourismus-Revier. Dieser Stärke Rechnung tragend, haben wir vor vier Jahren begonnen, ein Informations- und Leitsystem an den Wasserstraßen einzurichten. Durch die Beschilderung öffentlich nutzbarer Anlegestellen mit der "Gelben Welle" entstand ein Netz von Stationen, an denen Freizeitkapitäne erkennen, dass sie willkommen sind und welche Service-Angebote "vor Ort" genutzt werden können. Über 150 Gelbe Wellen bei 39 Kommunen, 38 Wassersportvereinen und Campingplätzen, 36 Marinas. 22 Hotels im Gaststätten sowie die ersten 7 Vorwegweisenden Leitwellen sind inzwischen aufgestellt. Die Standorte konzentrieren sich in Berlin (61), Brandenburg (60), und Mecklenburg - Vorpommern (23), derzeit werden Verhandlungen mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV) über die bundesweite Einführung der Gelben Welle geführt. Im Rahmen eines EU Projektes (Interreg III C) arbeiten wir an der Übernahme des Informations- und Leitsystems auch durch Polen, Schweden und Ungarn. Sowohl für Naherholungssuchende als auch für die Besucher von außerhalb hat Treptow-Köpenick noch immer einige Defizite in der Infrastruktur, die wir teilweise bereits seit Jahren gegenüber den Behörden im Bezirk und beim Senat reklamieren. Noch immer ist es uns nicht gelungen, ein von uns inhaltlich vollständig ausgearbeitetes Informations- und Leitsystem zu Land umzusetzen. Längst sollte es Bezirksweit an allen Verkehrsknotenpunkten Wegweiser und Infostelen geben, mit deren Hilfe unsere Gäste alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und touristischen Einrichtungen leichter finden. Auch die Schaffung eines Wander-, Rad- und Skatherweges "Rund um den Müggelsee" wäre angesichts der Ergebnisse unserer Besucheranalyse von hoher Priorität. Schließlich sei auch noch die unbefriedende Parkplatz-Situation für Reisebusse in der Altstadt Köpenick angesprochen. Hier wünschen wir uns auch angesichts der Ende Mai erfolgten Wiedereröffnung des Kunstgewerbemuseums im aufwendig restaurierten Schloss Köpenick mehr Flexibilität und schnellere, unbürokratische Lösungen auch im Interesse der Tourismuswirtschaft. Dies wären wichtige Beiträge, um noch mehr Gäste in den reizvollen Berliner Südosten zu holen. Schließlich könnten so noch mehrere Arbeitsplätze im Tourismus entstehen und für Berlin höhere Steuereinnahmen erzielt werden. Hier muss die viel bemühte "public-privat-partnership" fair im Interesse der Förderung der regionalen (Tourismus-) Wirtschaft entwickelt werden. Trotz mancher Schwierigkeiten durch Bürokratie, mangelnde Förderung und Kompetenzgerangel ist es unser Ziel, engagiert unsere Arbeit weiter zuführen, um ein attraktiver und gästefreundlicher Tourismusstandort Berlin Treptow - Köpenick zu werden. Eine Angebotspalette muss erreicht werden aus einer perfekten Infrastruktur, gutem Dienstleistungsservice und touristisch perfekten Produkten, um nachhaltig mehr Übernachtungsgäste zu locken. Wenn einer allein träumt. ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Anfang einer neuen Wirklichkeit. Dieser schöne Gedanke des Malers F. Hundertwasser bildet die Voraussetzungen für einen attraktiven Bezirk und für seine Bürger und ihre Gäste,
Katrin Reiche-Kurz
Geschäftsführerin
Tourismusverein Berlin Treptow Köpenick e.V.
Berlin,07. Juli 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Per Bike und per Pedes um den Müggelsee
Radfahren macht Spaß, ob es der gute alte Drahtesel, das Trekingrad oder das Mountainbike ist - wer Rad fährt erlebt die Natur und ist näher an Land und Leuten. Wer kräftig in die Pedale tritt, tut obendrein etwas für seine Gesundheit. Verkehrspolitisch ist es erst recht sinnvoll, ohne Lärm, Abgase oder Staus sich zu bewegen. Länder, Kommunen und Verbände sollen neue Ideen verwirklichen, die dem Rad die Wege frei machen. Fahrradfahren soll noch attraktiver werden, damit mehr Menschen auf den Sattel steigen. Deshalb haben sich Unternehmer der Region, das Wassersportzentrum an der Müggelspree, die Werbegemeinschaft Bölschestrasse, der Bürgerverein Friedrichshagen und der Tourismusverein Berlin Treptow - Köpenick zusammengeschlossen zu einer Interessengemeinschaft und einen Arbeitskreis gebildet. Wir haben das Anliegen, einen naturbelassenen, jedoch befestigten, ausgeschilderten und durchgängigen Fahrradweg, neben dem Wanderweg, rund um den Müggelsee schnellstmöglich umzusetzen.
Ein Beschluss der Bundesregierung mit dem "Nationalen Radverkehrsplan 2002 bis 2012" das Fahrrad stärker zu fördern, liegt bereits vor. Für den Bau von sicheren und komfortablen Radwegen werden alle Anstrengungen deutschlandweit verdoppelt. So muss es auch in Treptow - Köpenick gelingen unser Vorhaben umzusetzen. Konstruktive Gespräche wurden mit unserem Tiefbauamt und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung geführt. Die zuständigen Behörden arbeiten mit großem Engagement an diesem Projekt. Teilstücke des Radwanderweges RR 9 sind bereits fertig gestellt. Diese neue Freizeit - Qualitätsmarke "Rad- und Wanderweg Rund um den Müggelsee" wird den Freizeitwert der ortsansässigen Hotellerie und Gastronomie, der Brauerei, den Marinas, Charterunternehmen und den Bikerstationen erhöhen und mehr Nachhaltigkeit im ökonomischen und sozialen Anliegen bringen. Friedrichshagen bringt es einen Mehrwert auch im ökologischen Sinn. Weniger Umweltsünden in unserem Naturpotential werden begangen. Es bringt aber auch zufriedene Bürger, die mit ihren Gästen sportlich - attraktiv unsere Wasserkante des Großen Müggelsees bewundern können.
Der Arbeitskreis wird in Kürze in öffentlichen Einrichtungen und Geschäften in Köpenick und Friedrichshagen Unterschriftslisten auslegen. Bitte leisten Sie mit Ihrer Unterschrift Zustimmung. Der Bürgermeister Dr. Ulbricht erhält dann auch die Interessenbekundungen zu unserem Vorhaben.
Katrin Reiche - Kurz
Geschäftsführerin
Tourismusverein Berlin Treptow - Köpenick e. V.
Berlin,07. Juli 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Erstmals in Berlin-Köpenick: Livemusik gleichzeitig in 14 Lokalen
Kneipenfest soll Partyfreunde in die Altstadt ziehen Von A (wie "Altstadtcafé") über F (wie Freiheit 15), K (wie "Krokodil") oder R (wie "Restaurant Lehmofen") bis Z (wie "Zur Fischerhütte") reichen die Namen der insgesamt 14 Restaurants, Clubs, Cafés und Gaststätten, in denen am Samstag, dem 24. April 2004 das 1. Alt Köpenicker Kneipenfest gefeiert wird. In allen beteiligten Lokalen in und an der Köpenicker Altstadt werden die Gäste ab 20.00 Uhr mit Livemusik begrüßt und bis Mitternacht unterhalten. Das Programm bietet unterschiedliche musikalische Stilrichtungen, deren Gemeinsamkeit nach Aussage der Veranstalter darin besteht, dass überall Partystimmung, gute Laune und vielfach Lust zum Tanzen entstehen wird. Es gibt populären Swing und Jazz in der Foyerbar des Hotels Courtyard, in der Alten Laterne, im Ratskeller und im Altstadtcafé, Country und Western bei den Coepenicker Spitzbuben im Hotel Best Western und im Saal der Freiheit 15, Irish Folk im Krokodil und in der "Scheune", sowie Latino-Musik, Klezmer, Schlager, Beat, Rock und Pop sowie Altberliner Schwoof mit Ballhausklassikern in weiteren Häusern. 14 professionelle Bands, darunter die Swingplayers Berlin, Country Delight, Franke Echo und Sally's Garden sorgen für guten Sound. Nach dem Prinzip "Ein Ticket für Alles" (im Vorverkauf 8,50 €, an der Abendkasse 10,00 €) können sich die Besucher ihr eigenes Abendprogramm zusammenstellen, mehrere Häuser kennen lernen und verschiedene Bands erleben. Eine Platzgarantie für jedes Lokal gibt es allerdings nicht. In Regie des Tourismusvereins Berlin Treptow-Köpenick wollen die 14 Partner am letzten Samstag im April eine überall in Deutschland erfolgreiche Event-Idee im Berliner Südosten praktizieren und zu einem jährlich wiederkehrenden Höhepunkt für die Besucher machen. Dafür bietet die von Spree und Dahme umflossene Altstadt Köpenick gute Voraussetzungen. Hier sind in den vergangenen Jahren mehrere empfehlenswerte Restaurants wie z.B. das "Dampfschiff" neu entstanden oder wie der "Schuster Voigt" unter neuer Regie wieder an den Start gegangen. Obwohl es von einem zum anderen der beteiligten Lokale meist nur wenige Minuten Fußweg sind, wird es als zusätzliches Angebot einen Wassershuttle mit der "Chassalli - Solar" rund um die Altstadt Köpenick geben. Weitere Informationen, das Programmheft und die Tickets gibt es beim Tourismusverein unter
Tel. (030) 655 75 50
E-Mail: touristinfo@
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und im Internet unter www.berlin-tourismus-online.de.
Berlin, 14. April 2004
Kontakt:
Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel. (030) 65 48 43 43
Fax (030) 65 48 43 44
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Berliner Südosten schlägt Mehrzahl der europäischen Urlaubsregionen
Messepräsentation des Tourismusvereins Berlin Treptow-Köpenick auf der ITB ausgezeichnet Ein Team der Cologne Business School (cbs) und der Europäischen Wirtschafts- und Sprachakademie (EWS) bewertete auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin die Messepräsentation aller 10.023 Aussteller nach einheitlichen Kriterien. In vier Regional-Kategorien sowie bei großen Reise-Unternehmen wurden die jeweils 10 besten Aussteller benannt. Europa-Sieger wurde der Stand der Republik Polen. Platz sechs unter allen europäischen Messe-teilnehmern belegte der Berliner Südosten, noch vor der Türkei. Der eigene Reiz der Hauptstadtregion Treptow-Köpenick liegt in ihrer gegensätzlichen Vielfalt von Kultur und Natur, Tradition und Moderne, Kietz und Metropole sowie Erlebnis und Erholung. Dies überzeugend darzustellen, ist dem Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick offenbar besonders gelungen. Bei der Bewertung im Rahmen der Auswahl zum "Best Exhibitor Award" ging es um die Gestaltung, die Servicekompetenz, Kreativität, die vor Ort Events und den nachhaltigen Gesamteindruck des Messeauftritts bei der ITB.
Berlin,16. März 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Berlin Treptow-Köpenick präsentiert sich auf weltgrößter Tourismusmesse
Als schönste und eine der interessantesten Regionen der Bundeshauptstadt gilt Vielen der Südosten Berlins. Sein besonderer Reiz liegt in den spannenden Gegensätzen zwischen Tradition und Moderne, Kultur und Natur sowie Erlebnis und Erholung. Auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) vom 12. bis 16. März 2004 ist der größte, grünste und wasserreichste Berliner Bezirk mit eigenem Messestand in Halle 12 vertreten. Der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick, der seit 1991 Standortmarketing betreibt, präsentiert mit Partnerunternehmen die Besonderheiten der Destination und die aktuellen Angebote für Individual- und Gruppen-reisende. Die Messe bietet Gelegenheit, die zum Saisonbeginn in neuem Design erscheinenden Publikationen wie die aktuelle Informationsbroschüre mit Gastgeberverzeichnis kennen zu lernen. Informiert wird über Höhepunkte der Saison wie die Wiedereröffnung des generalsanierten Barockschlosses Köpenick als Kunstgewerbemuseum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Fast ganzjährig lädt der größte Berliner Bezirk Hauptstädter und Gäste auch zu hochkarätigen Events ein und präsentiert dabei seine Stärken, zu denen die Kultur seit jeher zählt. Auf der ITB herausgestellt werden die reichhaltige gastronomische Landschaft des Bezirkes ebenso wie die vielseitigen Erlebnisangebote am und auf dem Wasser von Spree, Dahme und sieben Seen. Am Stand kann man weiterhin das wassertouristische Hinweis- und Leitsystem "Gelbe Welle" kennen lernen, das inzwischen an über 100 Standorten in Berlin-Brandenburg installiert ist, und dessen bundesweite Einführung vorbereitet wird. Für Messebesucher besonders attraktiv dürften die Auftritte des Hauptmann von Köpenick mit und ohne Preußengarde sein und eine Beamershow, die "Lust auf mehr Berlin" - nämlich auf Treptow-Köpenick machen soll.
Berlin,im März 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
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Schloss Köpenick öffnet Ende Mai wieder als Kunstgewerbemuseum
Die Staatlichen Museen zu Berlin zeigen Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko Fast zehn Jahre dauerte die umfassende Restaurierung des einzigen original erhaltenen barocken Schlossensembles in Berlin. Von der kompletten Erneuerung der Fundaments-gründung über den Ersatz großer Teile des Daches und die Wiederherstellung des historischen Treppenhauses bis zur vollständigen Stuckrestaurierung innen und außen und zum Einbau moderner Museumstechnik reichten die notwendigen Arbeiten an dem von 1680 bis 1690 errichteten Schloss. Auch die Schlosskirche, als erster protestantischer Sakralbau Brandenburgs 1683 bis 1685 von Johann Arnold Nering erbaut, und der Wirtschaftsflügel, in den wieder ein Schlosscafé einzog, wurden umfangreich restauriert. Insgesamt investierte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz über 50 Mio. € in die einstige Hohenzollernresidenz auf der Schlossinsel im Südosten der Bundeshauptstadt. Derzeit wird der Schlosshof denkmalgerecht umgebaut und die neue Ausstellung des Kunstgewerbe-museums der Staatlichen Museen zu Berlin eingerichtet. Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko wird künftig das Museumsprofil bestimmen. In 21 zumeist mit üppiger Stukkatur und mit Deckengemälden ausgestatteten Schau-räumen mit insgesamt ca. 1500 m² werden verschiedenste museale Objekte, die wesentlich an der Ausstattung eines Innenraumes beteiligt sind und seine Atmosphäre prägen, gezeigt. In kaum einem anderen Gebäude wären die Berliner Schätze aus den genannten Stilepochen besser aufgehoben und harmonischer zu erleben. Hauptwerke der einmaligen Exposition sind vier bemerkenswert vollständige Getäfel - historische Wandverkleidungen (Haldensteinzimmer, Höllrichstube, Wiesenthaler Spiegelkabinett und Turiner Chinesenzimmer), die als begehbare Räume gestaltet sind. Einen weiteren Höhepunkt der Ausstellung stellt zweifellos das Große Silberbuffet aus dem Berliner Stadtschloss dar. Aber auch die ausgestellten Wandpaneele und Möbel, Tapisserien, Leder-, Seiden und Papiertapeten, Wandspiegel, Leuchten, Uhren, Vasensätze und sonstige dekorative Kunstgegenstände sind von kaum geringerem Rang. In einer gesonderten Galerie wird edles Porzellan der KPM Berlin gezeigt. Zwei Räume im Kellergeschoss vermitteln schließlich einen Einblick in die Siedlungs- und Baugeschichte der Köpenicker Schlossinsel von der Jungsteinzeit bis in die Gegenwart. Ab dem 28.05.2004 ist Schloss Köpenick als Teil des Berliner Kunstgewerbemuseums dem Publikum wieder zugänglich. Geöffnet ist dann Dienstag bis Freitag 10-18 Uhr sowie Samstag und Sonntag 11-18 Uhr. Mit diesem Haus gibt es einen Grund mehr, Köpenick in das Programm eines jeden Berlinbesuches aufzunehmen.
Berlin,im März 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
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Events für Bürger und Gäste sind Saisonhöhepunkte im Südosten Berlins
Fast ganzjährig lädt der größte Berliner Bezirk nicht nur Hauptstädter zu hochkarätigen Veranstaltungen ein und präsentiert dabei seine Stärken, zu denen die Kultur seit jeher zählt. Los geht es mit dem Alt Köpenicker Kneipenfest am 24.04.2004, bei dem die Besucher mit einem Ticket gleich vierzehnfach Livemusik in allen Lokalen der historischen Altstadt von Berlin-Köpenick erleben. Zum Saisonauftakt um den 1. Mai steigt an der Spree das Hafenfest der Stern und Kreis Schiffahrtsgesellschaft im Treptower Park. Ebenfalls im Mai findet das "Fest auf der Bölsche" in Friedrichshagen am Müggelsee statt. Vom 04. bis 06. Juni wird wieder im Treptower Park am und auf dem Wasser gefeiert und eines der größten Feuerwerke Berlins abgebrannt. Jazz in allen populären Varianten ist das Thema beim Altstadt Straßenfest in Köpenick am letzten Juniwochenende, mit dem zugleich das Open Air Festival "Jazz in Town" im Innenhof des neogotischen Rathauses eröffnet wird. Zum historischen Datum der "Köpenickiade" am 16. Oktober feiert Köpenick mit seinen Gästen das Hauptmannfest. Das Jahr klingt im Dezember aus mit dem romantischen Weihnachtsmarkt auf den Straßen und Plätzen der historischen Köpenicker Altstadt.
Berlin, im März 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Der Hauptmann von Köpenick ist ein echter Berliner
Seit ihrer Eingemeindung im Zuge der Verwaltungsreform von 1920 ist auch die ehemalige Stadt Köpenick im grünen und wasserreichen Südosten Berlins Teil der Hauptstadt. Wenige Jahre vorher, am 16. Oktober 1906, hatte der arbeitslose und vorbestrafte Schuster Wilhelm Voigt in einer Preußischen Hauptmannsuniform vom Trödler Köpenick über die deutschen Grenzen hinaus bekannt gemacht. Im Handstreich besetzte er mit 10 Gardisten, die er in Berlin unter seinen Befehl genommen hatte, das Köpenicker Rathaus, verhaftete den Bürgermeister und verschwand mit der Stadtkasse. Die halbe Welt lachte über die Uniformhörigkeit der Preußen. Das Theaterstück von Carl Zuckmeyer und die Verfilmungen mit Heinz Rühmann und Harald Juhnke hielten die Erinnerung an diese historische Satire bis heute wach. Der Hauptmann von Köpenick ist denn auch das Berliner Original und die Imagefigur für den größten Berliner Bezirk. Als Skulptur auf den Stufen des Köpenicker Rathausportals begrüßt er die Besucher und eine Ausstellung im Haus informiert über die Geschichte. Der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick inszenierte die "Köpenickiade" als 20-minütiges Straßentheaterstück. Über 400 mal fand in den vergangenen Jahren bereits der Aufzug des Hauptmanns mit seiner Garde in historischen Uniformen am Originalschauplatz statt - regelmäßig Mittwoch und Samstag 11.00 Uhr. Zehntausende Gäste aus dem In- und Ausland konnten dabei preußische Geschichte mit einem Augenzwinkern erleben. Der Hauptmann, verkörpert durch den Schauspieler Jürgen Hillbrecht, ist mit und ohne Garde auch bei zahlreichen Großevents nicht nur in Berlin-Brandenburg im Einsatz. Buchbar sind zudem Stadtführungen, bei denen der Hauptmann die Altstadt von Berlin-Köpenicker durch seine historische Brille betrachtet und erklärt. In der beginnenden Saison wird man den Uniformierten aus Köpenick nun auch häufiger in der Berliner City antreffen. Beginnend auf der Rathausbrücke am Schlossplatz, den Boulevard Unter den Linden entlang bis zur Friedrichstraße, über den Gendarmenmarkt und die Französische Straße und zurück zum Nikolaiviertel führt er einen gut einstündigen Stadtspaziergang durch die historische Mitte Berlins - ab April freitags, samstags und sonntags 12.00 Uhr und 15.00 Uhr. Gemeinsam mit der Stern und Kreis Schiffahrt GmbH - der größten Fahrgastreederei Berlins - wird auch ein Kombiticket angeboten für eine Cittyrundfahrt per Schiff auf der Spree plus der genannten Stadtführung durch das historische Berlin. Informationen und Buchungen über die Touristinformation,
Tel: 030 - 655 75 50 oder E-Mail an:
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tkt-berlin.de. Berlin,im März 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
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Die Gelbe Welle dient der Orientierung auf allen (Wasser-) Wegen
Vor fünf Jahren wurde im wasserreichen Berliner Südosten eine Idee geboren, die inzwischen unter dem Namen Gelbe Welle national und international für Aufmerksamkeit sorgt, die vor allem aber den Wassertourismus fördert. Ziel war und ist es, Touristen und Ausflüglern, die mit dem Boot unterwegs sind, an den zahlreichen Gewässern nicht nur der Bundeshauptstadt Anlegemöglichkeiten und Serviceangebote deutlich sichtbar zu machen. In Regie des Tourismusvereins Berlin Treptow-Köpenick entstand ein Hinweis- und Leitsystem, das mit Hilfe signalgelber Wellensymbole in zwei standardisierten Größen zum Verweilen an den markierten Steganlagen einlädt. Zugleich können die dortigen Einrichtungen und ihre Angebote durch 48 leicht verständliche Standard-Piktogramme dargestellt werden. Damit beantwortet sich die entscheidende Frage für Wasser-wanderer: Was kann ich erwarten, wenn ich hier anlege? Öffentliche und private Anbieter werben auf diese Weise mit geringem Aufwand für ihren Ort mit seinen Sehenswürdigkeiten oder für ihr Unternehmen mit seinen Leistungen. Inzwischen ist die Gelbe Welle an 133 Standorten installiert, 58 davon in Berlin und 60 im Land Brandenburg. Vorboten der weiteren Verbreitung gibt es in Mecklenburg-Vorpommern (9 Sportboot-häfen), in Sachsen-Anhalt, in Hamburg, am Rhein, an der Donau und im benachbarten Polen. Die Gelbe Welle hat sich auch inhaltlich weiterentwickelt: Um die Qualität der Angebote zu sichern, sind an die Aufstellung der Schilder seit zwei Jahren Mindestvoraussetzungen gebunden. An so genannten Gastliegeplätzen müssen wenigstens zwei Liegeplätze, an denen man auch übernachten kann, ein WC, Trinkwasser und Strom sowie Müllentsorgung und touristische Informationen vorhanden sein. An Ausflugsliegeplätzen, an denen man kurzzeitiger festmacht, sind Strom- und Wasseranschlüsse nicht notwendig. Derzeit wird an einem Netz von Vorwegweisern an Verkehrsknotenpunkten des jeweiligen Wasserreviers und an der Verknüpfung mit Leitsystemen an Land gearbeitet. Das Hinweissystem hat nicht nur unverkennbare wirtschaftliche Effekte, sondern erhöht durch die Reduzierung überflüssigen Suchverkehrs auch die Sicherheit auf den Wasserstraßen und wirkt ökologisch günstig. Daher haben das Bundesministerium für Verkehr und der zuständige Bund/Länderausschuss empfohlen, die Gelbe Welle als Best-Practice-Beispiel bundesweit einheitlich einzuführen. Die Tourismusverbände der Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin verabredeten bereits in einem "letter of intent" die Übernahme der Gelben Welle. Zur flächendeckenden Verbreitung des Systems in ganz Deutschland gibt es derzeit erfolgversprechende Verhandlungen unter anderem mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV), der Interesse bekundet hat. In jedem Falle gilt, was das MdB Siegfried Scheffler, zugleich Vorsitzender des Tourismusvereines Berlin Treptow-Köpenick mehrfach betonte: "Die Gelbe Welle ist hervorragend geeignet, einerseits den Verkehr auf stark befahrenen Wasserstraßen zu erleichtern und andererseits dem Wirtschaftsfaktor Wassertourismus gerade in Ostdeutschland einen spürbaren Impuls zu geben." Die Gelbe-Welle-Standorte mit den jeweiligen Service-Angeboten finden sich unter www.gelbe-welle.de im Internet und als Hilfen für die Routenplanung auch in zahlreichen Wasserwanderkarten.
Berlin,im März 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
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Touristische Publikationen aus dem Berliner Südosten mit neuem Inhalt und in neuer Form
Tourismusverein gibt aktuelle Broschüren heraus
Neu erschienen ist eine Informationsbroschüre für Berlintouristen über den Bezirk Treptow-Köpenick mit umfangreichem Gastgeberverzeichnis. Das reich illustrierte Material im handlichen Pocketformat bietet auf ca. 90 Seiten zahlreiche Informationen für Gäste der Region über nahezu alles Sehens- und Erlebenswerte. Der Südost-Bezirk mit seinen gegensätzlichen Ortsteilen wird als wald- und wasserreichste sowie geschichtsträchtige und kulturvolle Ausflugsregion der Hauptstadt mit innovativem Flair charakterisiert. Neben einem historischen Überblick und der Vorstellung von Highlights zwischen Landwehrkanal und Müggelsee gibt es eine Karte mit Routen für Wanderer zu Fuß, auf dem Rad und mit dem Boot. Gesondert hingewiesen wird auf den Hauptmann von Köpenick, das Köpenicker Barockschloss, die ausgeprägte Erlebnisgastronomie und auf wichtige Events in der Region. Ein thematisch und alphabetisch geordneter Adressenteil reicht von Angeln, Bowling und Camping über Einkaufen und Gaststätten, Kinos und Marinas bis Reiten, Surfen, Theater und Zimmervermittlung. Im Gastgeberteil stellen sich ca. 30 Hotels und Pensionen, 8 Gästehäuser und über 70 private Zimmer-, Ferienwohnungs- und Ferienhausvermieter vor. Jeder der "Lust auf mehr Berlin" hat, kann hier fündig werden und sich vom Tourismusverein sein Berlinprogramm schneidern lassen. Unter dem Titel "Clever tagen in Berlin" gibt es jetzt erstmals auch einen Tagungs- und Kongressführer, der die Region Berlin-Südost als attraktive Adresse für Ausrichter solcher Veranstaltungen darstellt. Dabei erweist sich die in einer Auflage von 30.000 Exemplaren erschienene Hochglanzbroschüre im A4-Format als echtes Full Service Material. Sechs der wichtigsten Hotels zwischen Berlin Schönefeld und dem Tierpark Berlin weisen auf jeweils einer Seite detailliert ihre Tagungskompetenzen und -kapazitäten aus. Interessenten können wählen zwischen dem ABACUS Tierpark Hotel, dem Airporthotel Fontane Berlin, dem Best Western Michels Hotel am Schloss Köpenick, dem Dorint Adlershof, dem Holiday Inn Berlin Schönefeld Airport und dem NH Berlin-Treptow. In Zahlen und Fakten wird über die jeweilige Ausstattung des Hotels, die Serviceleistungen, die Veranstaltungsräume und die Konferenztechnik informiert. Für Veranstalter großer Galas, Fernsehshows, Konzerte oder Messen wird die Vorstellung der arena BERLIN (Treptow) und der STUDIO BERLIN Adlershof GmbH von Interesse sein. Fotos ermöglichen auch hier optische Eindrücke, eine Karte erleichtert die Orientierung. Komplettiert wird die Publikation durch vielseitige Anregungen zum Rahmenprogramm für Tagungs- und Kongressteilnehmer. Mit "innovativ""himmlisch", "abenteuerlich", "schmackhaft" oder "kreativ" überschrieben, sind die Entspannungs- und Erlebnisangebote, die der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick seinen Businessbesuchern unterbreitet. Ebenfalls neu herausgegeben wurde das Busreiseprogramm des Tourismusvereins für das Jahr 2004. Es beinhaltet 13 Tagesfahrten zu Zielen zwischen Mecklenburg/Vorpommern, Brandenburg und Sachsen sowie über 30 Mehrtagesreisen zu reizvollen Zielen im In- und Ausland. Die neuen Publikationen gibt es in den Touristinformationen am Schlossplatz in Köpenick und am Markt in Friedrichshagen kostenlos. Sie können auch unter Tel: 030 - 655 7550 oder E-Mail: touristinfo@
tkt-berlin.de angefragt werden Berlin,13.Februar 2004
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Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
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"Pow Wow" in Berlin Über 1000 Reiseveranstalter erstmals in Treptow-Köpenick
Pow Wow heißt in Nordamerika das jährliche Treffen der Häuptlinge eines Stammes, bei dem Kontakte und Bündnisse gepflegt, Nachrichten und Produkte ausgetauscht sowie Traditionen und auch Neuerungen gefeiert werden. Unter diesem Namen hat sich seit 1999 in Berlin ein Forum des Tourismus entwickelt, das geschäftliche Kontakte und Beziehungen zwischen den Anbietern aus Hotellerie, Gastronomie, Kultur und Erlebnis der Hauptstadt und den touristischen Einkäufern und Entscheidungsträgern aus dem In- und Ausland herstellt. Die Veranstaltung kombiniert die Vorzüge von Messen (Präsentation), Workshops (Kommunikation) und Exkursionen (Impressionen). Der jeweilige Gastgeberbezirk kann den Heimvorteil für die besondere Bewerbung seiner Hauptstadtregion nutzen. Kontinuierlich gestiegene Aussteller- und Fachbesucherzahlen belegen den Erfolg: Trafen sich zum ersten Pow Wow im Roten Rathaus noch knapp 100 Tourismus-anbieter mit ca. 280 Fachbesuchern, so stellten sich beim 4. Pow Wow im Martin-Gropius-Bau bereits über 200 Aussteller den etwa 1.300 Branchenexperten, die Berlinreisen im Programm haben. Ausländische Fachbesucher aus 28 Ländern machten über 30% der Interessenten aus. Durch die Initiative des Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick, der von Beginn an als Aussteller an dieser Fachmesse teilnahm, wird am 7. Februar 2004 der 6. Berlin - Pow Wow im Berliner Südosten stattfinden. Die Arena in Berlin-Treptow beherbergt die Kontakt-Messe und die Fachworkshops. Parallel werden den Einkäufern s.g. "Site Inspections" - also Exkursionen zu verschiedenen Tourismuseinrichtungen angeboten. Zwei Touren präsentieren die Stärken des Bezirkes Treptow-Köpenick. "Von museal bis Mundart" heißt eine Besucherfahrt, die Alt-Berliner Traditionen wie den Hauptmanns von Köpenick, das Stadttheater Cöpenick und des Gründerzeit-museums in Mahlsdorf lebendig macht. "Technik zwischen gestern und morgen" als touristische Attraktion wird den Teilnehmern auf der zweiten Tour in der Archenhold-Sternwarte, in der Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien Adlershof (WISTA) und im Museum des Wasserwerkes Friedrichshagen geboten. Während der abschließenden Abendveranstaltung für Aussteller und Fachbesucher stellen regionale Gastronomen und der Tourismusverein den Bezirk Treptow-Köpenick als reizvolle Tourismusregion vor. Der Tourismuswirtschaft in Köpenick und Treptow bietet sich mit dieser Veranstaltung die wohl einmalige Chance, sich den zahlreichen nationalen und internationalen Reiseveranstaltern, Busunternehmen, Kongress- und Tagungsagenturen sowie Firmen- und Reisediensten direkt als Geschäftspartner vorzustellen und ihr Leistungsspektrum anzubieten.
Berlin, im Januar 2004
Kontakt: Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
Tel: 6548 4343, Fax: 6548 4344
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Tourismusverein gibt neues Busreise-programm für 2004 heraus
Tagesfahrten und internationale Kurzurlaubsreisen starten direkt von Berlin-Köpenick aus
Erfolgreiches Tourismusmarketing für den wasserreichen und geschichtsträchtigen Südosten der Bundeshauptstadt ist erklärtes Hauptziel des Tourismusvereins Berlin Treptow-Köpenick. Aber auch Bustagesfahrten und Mehrtagesreisen zu unterschiedlichsten Reisezielen außerhalb Berlins bieten die Touristiker. Gerade erschienen ist das neue Jahresprogramm mit Tagesausflügen zu Zielen von Mecklenburg/Vorpommern bis Sachsen sowie - erstmals in dieser Breite - mit zahlreichen internationalen Reiseangeboten. Die 13 Tagestouren verbinden stets das Genießen der schönsten Landschaften der neuen Bundesländer mit dem Erleben historischer Stätten und kultureller Besonderheiten. Von Februar bis Dezember sind kompetente Reiseleiter des Tourismusvereins mit den Reisegruppen in modernen Reisebussen aber auch auf Ausflugsschiffen, bei Stadtrundgängen, in Schlössern und Burgen und zu Konzerten und Ausstellungen unterwegs. Es geht beispielsweise in die Musikantenscheune nach Diedersdorf, zu Osterbräuchen in den Spreewald, ins Oderbruch, nach Rheinsberg oder in die Ruppiner Schweiz, nach Güstrow, ins Gartenreich nach Dessau-Wörlitz, zur Hengstparade nach Moritzburg oder in den Ziegeleipark Mildenberg und in der Adventszeit zum berühmten Striezelmarkt nach Dresden. Eröffnet wird die Saison mit einer "Verwöhntour" am Valentinstag (14.02.04) ins Uckermärkische Templin inklusive eines dreistündigen Wellness-Programms in der dortigen Natur-Therme. In Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Busreiseunternehmen bietet der Tourismusverein in diesem Jahr auch über 30 mehrtägige Urlaubsreisen an, die direkt von Berlin-Köpenick (Elknerplatz am S-Bahnhof) begonnen werden können. Die Palette der Ziele reicht von Irland bis Kroatien, von Portugal bis Russland und von Holland bis Griechenland. Auch Fahrten zu einem Musicalbesuch nach Hamburg sind möglich. Auskünfte, das neue Programmheft und Tickets sind in den Touristinformationen am Köpenicker Schlossplatz und am Markt in Berlin-Friedrichshagen zu bekommen und können unter Tel. (030) 655 75 50 bzw. per E-Mail an touristinfo@
tkt-berlin.de angefragt werden. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.berlin-tourismus-online.de.
Berlin, im 12.Januar 2004
Kontakt:
Michael Diehl, Bereichsleiter Presse und Events
Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.
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Fax (030) 65 48 43 44
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